03.08.2019 | News-Bericht

Unglück nahe des Freilandmuseums Wackershofen

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  • Der 51-Jährige Pkw-Fahrer hatte sich eine lebensgefährliche Mehrfachverletzung, ein sogenanntes „Polytrauma“, zugezogen.
    Der 51-Jährige Pkw-Fahrer hatte sich eine lebensgefährliche Mehrfachverletzung, ein sogenanntes „Polytrauma“, zugezogen.

Auf der Kreisstraße 2576 kam es am 02. August zu einem Zusammenstoß zwischen einem Transporter, der in Richtung Schwäbisch Hall unterwegs war, und einem Pkw. Dabei wurden der Pkw-Fahrer und die zwei Insassen des Transporters schwer verletzt.

Rasch waren ortskundige Ersthelfer am Unglücksort: Sie setzten einen Notruf ab, standen den Verunglückten bis zum Eintreffen von drei alarmierten Rettungswagen (RTW), dem bodengebundenen Notarzt und der Polizei bei und sperrten die Straße ab.

Auf der Stuttgarter Station der DRF Luftrettung wurde wegen des Unfalls Alarm ausgelöst: Sofort machten sich Pilot Thomas Roth, Notarzt Dr. Gregor Lichy und Notfallsanitäter Thorsten Schneider als Besatzung von Christoph 51 mit ihrer Einsatzmaschine vom Typ EC 145 auf den Weg. Dort landete Thomas Roth direkt vor den völlig deformierten Fahrzeugen.

Hubschraubernotarzt Dr. Gregor Lichy und Notfallsanitäter Thorsten Schneider versorgten den Pkw-Fahrer: Der 51-Jährige hatte sich eine lebensgefährliche Mehrfachverletzung, ein sogenanntes „Polytrauma“, zugezogen, Blessuren an Becken, Brustkorb und den Extremitäten erlitten. Der medizinischen Crew von Christoph 51 gelang es rasch, den Patienten zu behandeln und für den Transport zu stabilisieren. Unmittelbar im Anschluss daran konnte das Stuttgarter Team der DRF Luftrettung den Pkw-Fahrer in ihrer EC 145 ins Klinikum Ludwigsburg bringen. Dort werden die körperlichen Unfallfolgen unverzüglich weiter therapiert.